Heute aus der Interna Kiste – Produktdesign!

Heute aus der Interna Kiste – Produktdesign!

Vor Kurzem waren bei uns hier im Blog die Themen Google Update und Suchmaschine aktuell.Und da fängt das Problem für den Designer (und vielleicht auch für viele andere auch): Es gilt, das richtige Keyword zu finden, das sowohl Tätigkeit als landläufigen Begriff umfasst.  Denn neue Kunden kommen bekanntlich mit ihren Suchanfragen über das Internet. Was aber geben die potenziellen Kunden ein?

Für den Beruf des Designers ist das nicht ganz so einfach. Zum einen ist die Berufsbezeichnung nicht geschützt, zum anderen gibt es zuviel unterschiedliche Ausrichtungen, die jedoch nicht definiert sind:

Im Grunde kann sich jeder Designer nennen, auch derjenige, der Bausteine in kreativer Weise meint aufschichten zu können. Dafür braucht man keine Ausbildung, das kann jeder.

Ganz anders bspw. bei Architekten. Keiner würde sich  trauen Architekt auf sein Türschild zu schreiben, wenn er nur  das Haus vom Nikolaus in einem Strich nachzeichnen kann.

Bei den Designer gibt es den Bereich Industrie Designer, auch Industrial Designer (neudeutsch) allgemein auch mal als Produktdesigner (auch Produkt-Designer) und in Gegenden wo die 3 Zimmer Wohnung zur Drei-Raum Wohnung mutiert, auch mal als Formgestalter bekannt. Und dann gibt es noch die Stylisten, die auch ´was mit Design zu tun haben.

Der hier Bloggende ist Industriedesigner! Damit ist alles gemeint, was industriell, also in größeren Stückzahlen, hergestellt wird. Es kommt besonders darauf an, eine möglichst kostenoptimierte Produktion zu bereiten und entsprechende Materialien auszuwählen sowie eine hohe Funktionalität in die Gestaltung einzudenken.

Produktdesign hingegen meint zwar die Gestaltung eines Produktes, dieses aber nicht in Serienfertigung hergestellt: ein einzelner, schicker Design-Kleiderbügel z.B.

Investitionsgüterdesign bezeichnet nun  die Gestaltung von Gegenständen, die  nicht für Endverbraucher gedacht sind. Zum Beispiel  die Gestaltung eines Offshore-Windgenerators oder einer Pillen-Pressmaschine. Das sind Dinge, die für die Industrie hergestellt sind und niemand unbedingt in den Gartens stellt.

Damit dürfte dann – bis auf den Stylisten (dazu später) – alles abgedeckt sein.

Fazit: wer Produktdesigner, Industrialdesigner oder Formgestalter sucht, der wendet sich einfach an pr-ide.

By | 2016-10-16T15:51:58+00:00 Juli 25th, 2012|produktdesign|2 Comments

About the Author:

Philipp Sack
CEO und Kreativkopf bei pr-ide. Kreuz und querdenkend, gerne segelnd. Immer auf der Suche nach innovativen Lösungen - manchmal schon bevor das Problem erkannt wurde.

2 Comments

  1. Hotelbloggerin Donnerstag, 26. Juli 2012 at 9:39 am

    Und was ist jetzt das richtige Keyword??? Da baut der Designer einen tollen Spannungsbogen auf und verschenkt die Sache am Ende doch. 🙁

    • psack
      psack Donnerstag, 26. Juli 2012 at 11:00 am

      Ja wenn es doch so einfach wäre… 😉
      Unsere SEO Expertin hat ja auch noch den rat gegeben Keywords nicht zuuuu öffentlich zu machen, sonst weiß die Konkurrenz gleich was sie nehmen kann!

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