Urlaubszeit – auch die Zeit der mobilen Endgeräte. Kaum noch vorstellbar, ein Moment an dem man keinen mit einem Smartphone in der Hand und nach vorne gebeugten Kopf am Flughafen, in der Bahn oder anderen Orten sieht.
Es gibt ja auch kleine Helferlein – Übersetzer die Straßenschilder umwandeln von unverständlichen Zeichensalat in die eigene Muttersprache – nötiges Kleingeld für den Auslandstarif bzw. eine WiFi Verbindung vorausgesetzt.
Auch das verzweifelte Navigieren mit Fingern auf Großformatigen Buntdrucken ist der zwei Finger Schieb- und Drehnavigation auf dem Smartphone gewichen. Hier kann auch in den meisten Fällen Kartenmaterial Offline im Voraus geladen werden, muss man eben nur dran denken.
Auch die vertraute Musiksammlung stellt kein Problem dar, was früher komprimiert in den best-off Sammlungen auf sogenannten Compact Kassetten Platz fand, kann heute mühelos im Telefon transportiert werden.
Hektisch wird es aber abends im Hotelzimmer, wenn alle Akkus leer gesaugt sind. Das Handy in den Stromsparmodus schaltet, die Bilder auf der Digicam nicht mehr gezeigt werden können und die Powerbank und nur Mikro Volt ausspuckt. Dann kann der Auflade Vorgang bis zum nächsten Morgen zum Stressfaktor werden.
Kleiner Tip vom Designer: Dreifach Steckdose ist mittlerweile ein must have in der Reisetasche 😉 o