I FA – ich war da..

I FA – ich war da..

Die IFA ist neben der ITB und Grünen Woche eines der Messereignisse in Berlin.
Präsentiert wurden unter anderem die neusten Smartphone Applikationen – damit kann jede Herdplatte mit jeder Steckdose und den Wasserhähnen kommunizieren. In Zukunft brauchen die Kinder dann nicht mehr gefragt werden vor dem Essen – Hände gewaschen? Ein Blick aufs Smartphone klärt schon im Vorfeld auf.

Neben Nebelwerfen gegen Trockene Nasen, Wäschetrocknern gegen feuchte Wäsche und Dampfreiniger statt nasser Lappen steht ein Konsumprodukt im Vordergrund – der Fernseher. (Dennoch heißt es nicht Internationale Fernseher Ausstellung!)

Diese werden immer größer, immer flacher, immer bunter und immer mehrdimensionaler. Auf zweidimensional anmutenden Gehäusen werden jetzt dreidimensionale Inhalte präsentabel gemacht.

Wer sich nicht scheut ein Brillengestell in 50er Jahre Kassengestell auf die Nase zu setzen (was nicht so schlimm ist – in den entsprechenden Hallen laufen alle damit rum – nur das Standpersonal hat zur besseren Unterscheidung bunte Rahmen.) kann wundersame Gegenstände aus dem Bild wachsen sehen. Taucht bis über beide Ohrläppchen in Galaxien ein die nie zuvor ein Mensch gesehen hat und kann versuchen alles Mögliche Kleingetier, das nun vor der Nase schwebt, weg zu wedeln.

Schon beeindruckend, allerdings reicht dem Schreiberling ein Blick in das Abendprogramm der privaten Sender – hier ist ein 7 Zoll Schwarz/Weiß Fernseher das geeignete Mittel  und den übermittelten Inhalten Qualitativ angemessen.

Schön auch die wachsende Zahl der Computer – mit denen man sich mehrere Stunden fernab von Steckdosen bewegen kann. Hier geht der Trend dahin alles zur Eingabe nutzen zu können was gedrückt, beschrieben und besprochen werden kann. Mauspad, Tastatur, Eingabestift und Spracheingabe – Diktat per Gedanke fehlt leider noch.

Das neue iPhone fünf (Nummer fünf lebt! noch…) wurde angeblich auch gesichtet – wenn es so aussieht wie es aussieht sind dann wohl auch wieder die ein oder anderen Patentstreitigkeiten zu erarten? (Link Artikel  asia.cnet.com)

Wir werden sehen – einen schönen Wochenstart![/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

By | 2016-10-16T15:51:49+00:00 September 3rd, 2012|Berlin, Unter den Scanner geraten|1 Comment

About the Author:

Philipp Sack
CEO und Kreativkopf bei pr-ide. Kreuz und querdenkend, gerne segelnd. Immer auf der Suche nach innovativen Lösungen - manchmal schon bevor das Problem erkannt wurde.

One Comment

  1. psack
    psack Dienstag, 4. September 2012 at 8:31 am

    Ganz vergessen – mein persönlicher Faborit im Ausstellungsmeer – die portable Espressomaschine mit 12 Volt Anschluss!
    Cappo

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